Die SWOT fasst die wichtigsten Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren zusammen, die im Rahmen der Diagnose erarbeitet wurden. Sie bildet eine übergeordnete Sicht auf die Ausgangslage des Unternehmens.
Die Diagnoseinstrumente generieren automatisch SWOT-Elemente, die hier in einer Gesamtliste erscheinen. Diese Liste kann lang und redundant sein – viele Elemente überschneiden sich, manche sind weniger relevant. Sie können hier aber weitere Elemente hinzufügen, z.B. aus einem Workshop mit dem Team.
Alle SWOT-Elemente, die aus den verschiedenen Analyseinstrumenten stammen, werden unter der Liste "Konsolidierung" aufgeführt. Diese können dann konsolidert werden, und Sie erhalten übersichltiche und kompakte Darstellung der SWOT.
Sie können hier die Elemente bearbeiten, löschen oder zusammenfassen. Ziel ist es, eine konzentrierte SWOT zu erstellen – mit den drei bis maximal sieben wichtigsten Punkten je Quadrant.
Wählen Sie dazu die relevanten Elemente aus und verschieben Sie diese per Klick nach rechts in die konsolidierte SWOT. So entsteht ein klarer Überblick über die Ausgangslage.
Die SWOT wird in klassischer Matrixform dargestellt – mit vier Feldern für:
Jedes SWOT-Element ist rückverfolgbar zum Ursprungsinstrument – so bleibt die analytische Herkunft jederzeit sichtbar.
Alternativ oder ergänzend können Sie die SWOT auf Geschäftsfeldebene erstellen und daraus die Unternehmens-SWOT ableiten. Dabei wählen Sie übergreifende Elemente aus den einzelnen GF-SWOT aus und übertragen diese in die Gesamtsicht.
So entsteht eine top-down und bottom-up konsolidierte SWOT, die die Sicht der Geschäftsfelder berücksichtigt, aber auch zentral ergänzt werden kann.
Ja – in bestimmten Fällen können Sie die SWOT direkt erstellen und damit den Einstieg in den Strategieprozess vereinfachen. Dies bietet sich an, wenn:
Später können Sie die SWOT durch nachgelagerte Analysen und Instrumente weiter ergänzen und verfeinern.